Lesen Sie das, bevor Sie den nächsten Betonboden grundieren
Wie die PIM+-Produkte von AgriCrete die Haftung von Epoxidharz und die Dauerhaftigkeit von Beton revolutionieren.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sich manche Epoxidharzböden nach einigen Monaten großflächig ablösen oder Blasen werfen? Hier ist ein Geheimnis, das Ihnen die meisten Grundierungshersteller verschweigen: Es liegt nicht nur am Epoxidharz – der Untergrund entscheidet über Erfolg oder Misserfolg Ihres Bodens. Diese Erkenntnis haben wir auf unserer unermüdlichen Suche nach einer besseren Lösung gewonnen – und die Lösung besteht darin, Ihren Beton vor dem Säureätzen bzw. dem Grundieren mit AgriCrete PIM+ oder dem tiefer eindringenden PIM+ Type S vorzubehandeln.
Was macht mit AgriCrete behandelten Beton besser?
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Höhere Epoxidharzhaftung
AgriCrete PIM+ bzw. das tiefer eindringende PIM+ Type S dringen tief in den Beton ein und reagieren dort mit den Alkalisalzen zu Gelen, die Hohlräume bis zu einer Größe von 60 mesh (ca. 0,25 mm) füllen. Diese Gele hydratisieren in den folgenden 72 Stunden zu Silikat- bzw. Glaskristallen. -
Der Beton ist jetzt zu 98 % dampfdicht
Wasserdampfdurchlässigkeit ist der unsichtbare Feind, der selbst die besten Epoxidharze untergräbt. Mit AgriCrete wird das Ausgasen des Betons praktisch unterbunden und Feuchtigkeit kann nicht mehr von unten kapillar aufsteigen – so bleibt Ihr Epoxidharz einwandfrei haften, statt abzublättern oder abzuplatzen. -
Der Beton wird um bis zu 1.500 psi (ca. 10 MPa) härter
Nach 72 Stunden, sobald die in den ersten 20 Sekunden im Beton gebildeten Gele zu Silikat bzw. Glas hydratisiert sind, ist der Beton bis in die Tiefe, in die AgriCrete eingedrungen ist, um etwa 1.500 psi (ca. 10 MPa) dichter und bereit für die Belastung durch schwere Maschinen, Staplerverkehr oder ständige Begehung.
Was Sie jetzt wissen müssen
Wenn Sie im Bereich Industrieböden, Wasseraufbereitung, Großküchen oder auch Garagenböden tätig sind: AgriCrete schreibt die Regeln für die Vorbereitung von Epoxidharzbeschichtungen neu. Behandeln Sie Ihre Oberfläche vor dem Säureätzen oder dem Auftragen einer herkömmlichen Grundierung entweder mit AgriCrete PIM+ oder – bei Betonflächen, die durch Maschinen stark beansprucht werden – mit dem tiefer eindringenden PIM+ Type S.
Tragen Sie anschließend Ihr Epoxidharzsystem auf. So einfach ist das – und die Ergebnisse sprechen für sich:
- Stärkere Haftung – Schluss mit dem Albtraum Delamination.
- Ideale Grundlage für das Säureätzen – Die AgriCrete-Sperrschicht ermöglicht ein Ätzen für eine optimale Epoxidharzoberfläche, ohne die tieferen Schichten zu schädigen.
- Bewährte Beständigkeit – Ob Chemikalien, Fahrzeugverkehr oder aggressive Reinigungsmittel: Ihr Boden hält der Belastung stand.
Ihr Boden ist mehr als nur eine Fläche zum Begehen – er ist der erste und der letzte Eindruck von der Qualität Ihres Betriebs. Herkömmliche Epoxidharzgrundierungen wurden nie dafür entwickelt, aufsteigendem Wasserdampf und Schwachstellen unter der Oberfläche entgegenzuwirken. AgriCrete schon.
Deshalb haben wir erlebt, wie mit AgriCrete behandelte Böden Jahr für Jahr extremen Bedingungen standhalten – ohne das gefürchtete Abblättern oder Kreiden. Es ist die Geheimwaffe, auf die Bodenbeschichtungsprofis gewartet haben – und jetzt kennen auch Sie sie.
Geben Sie sich nicht mit „gut genug“ zufrieden
Sie würden keinen Sportwagen mit schwachem Fahrgestell kaufen. Warum also in hochwertiges Epoxidharz investieren, wenn Ihr Beton ihm nicht gewachsen ist? AgriCrete macht den Untergrund zur perfekten Basis: fester, härter und praktisch undurchlässig.
Jetzt handeln
Möchten Sie Ihre Betonböden zukunftssicher machen? Kontaktieren Sie unser technisches Team unter +1 (217) 335-4558 oder besuchen Sie agricrete.com.
Erfahren Sie, wie Sie mit AgriCrete bei Ihren Epoxidharzböden Zeit, Geld und jede Menge Ärger sparen.
AgriCrete PIM+ oder PIM+ Type S verbessert die Haftung und erhöht Schutz und Beständigkeit unter jedem Epoxidharzsystem Ihrer Wahl.
Vor dem Ätzen, vor dem Grundieren: Behandeln Sie Ihren Beton mit AgriCrete.